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Pro Barsinghausen
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Barsinghausen Besiedlung der Deistermulde und Klostergründung Werkzeugfunde belegen den Aufenthalt von Menschen im Gebiet des späteren Barsinghausen erstmals für die Jungsteinzeit. Zur Zeit der Völkerwanderung um 400 n. Chr. sind die Cherusker im Deister-Leine-Raum nachweisbar. Nach 500 n. Chr. erschließen Sachsen die Deistermulde. Im Frühmittelalter zählte das Siedlungsgebiet zum Marstemgau. Um 800 entstand die „Kokemühle“, eine Wassermühle zwischen den späteren Barsinghäuser Stadtteilen Barrigsen und Landringhausen.[1] Im späten 10. und frühen 11. Jahrhundert entstand die Isenburg als Wallburg bei Landringhausen. Ihre kaum noch sichtbaren Reste wurden 1982–1983 untersucht.[2] Barsinghausen wurde erstmals urkundlich im Hochmittelalter (1193) im Zusammenhang der Gründung des Marienklosters erwähnt, damals noch unter dem Namen „Berkingehusen“. Andere Ortsteile sind urkundlich eher bezeugt wie etwa Kirchdorf, das in einer karolingischen Urkunde erstmals 892 genannt wird. Die älteste urkundliche Erwähnung des Ortes Goltern datiert auf das Jahr 1158 (Urkunde zur Abführung des Zehnten an Herzog Heinrich den Jüngeren von Bayern und Sachsen). 1225 wird der Ort Barrigsen erstmals urkundlich erwähnt.[1] Im Hochmittelalter bildeten die Lössböden und zahlreichen Zuflüsse zur Südaue eine wichtige Grundlage für die Landwirtschaft und zahlreiche Mühlenbetriebe. Erstmals urkundlich erwähnt werden drei Mühlen in Egestorf im Jahr 1231. Zudem entstanden im Barsinghäuser Raum in dieser Zeit Rittergüter und Grundherrengüter als eigene Wirtschaftseinheiten. Quelle: Wikipedia |
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